Faktum

 Kaufhaus des Kunsthandwerks | Werksverkauf

 Ton | Holz | Textil | Eisen | Grafik | Papier | Spielzeug | Naschwerk

10. Werksverkauf „FAKTUM“
3. bis 19.12. | tägl. 13 -19 h
Sonntage, 5. & 12.12. geschlossen
Sonntag 19.12. von 12 bis 18 h


Kaufhaus des KUNSTHANDWERKs (Einzelhandelsofferten)

 

In der Verkaufsauslage findet der geneigte Käufer anspruchsvolle Objekte aus Holz, Glas, Stahl, Weide, Filz, Ton & Stein aber auch Grafisches und natürlich Naschhaftes. Unsere „Ladenangebote“ verstehen sich als regional wertschöpfende Produkte mit nachvollziehbaren Lieferketten. Der analoge Kauf heimisch erzeugter Produkte trägt im Gegensatz zur global gehandelten Ware zu Deiner Rente bei, trägt das Gesundheitssystem, verbraucht europäischen Strom, braucht keine Häfen, legitimiert von der unteren Wasserbehörde bis zum Finanzamt die allumfängliche behördliche Obhut und ernährt bestenfalls den Produzenten.

 

Kaffee & Kuchen sowie Heißgetränke werden “ToGo” außer Haus angeboten.

Radlercafé mit beschränktem Angebot geöffnet.

 

Zutritt 2G lt. Allgemeinverfügung

 

Warenangebot

Schlittenfahrt
Werksadvent 2021
Naturfloristik
Holzengel
Metall-Baumschmuck
Geschmiedetes
Geschmiedetes "Althammer"
Genussbotschaften
Weidenobjekte
Mistelwippe
Shankali
Pokas & Kalender
Keramik "Andrea Doria"
Keramik "Mika"
Keramik "Rothe"
Keramik "Radlach"
Keramik "Helbig"
Keramik "Schönfeld"
Filzfiguren
Filzfiguren
Filzfiguren
Holzutensilien
Tischlerei "Winkler"
Holzutensilien
Holzutensilien
Keramik "Schönfeld"
Nerchauer Biobier-Spezialitäten
Steinmetz Auftragswerke
Schmuck-Unikate
Grafiken "Irene Beyer-Stange"
Handgewebtes "Ute Richter"
Natur-Holzspielzeug
Treibholz-Upcycling
Spiele - Eigeneditionen
Energiebällchen
Werkströdel
Werkströdel
Gedrechseltes
Strohsterne Handarbeit
Leipziger Stadthonig
Topfware
Froher Zweiter Advent

CORONA-REGELN

 

– Einlasskontrolle Verkaufsraum 2G 
– Einlassbegrenzung Verkaufsraum 42 Pers.
– Maskenpflicht & Abstandsregel Verkaufsraum
– keine Kinderbastelstube
– Innen-Sitzgelegenheit 2G+Kontakterfassung

 

Bitte den Impfausweis oder das Digital-Impf-Zertifikat der RKI-App zur Prüfung bereithalten. Danke

In eigener Sache:

Warum ist der Werksverkauf möglich?
Antwort: Werksverkauf ist kein Weihnachtsmarkt*

 

Der Beschluss der Landesregierung erlaubt den nichtalltäglichen Einzelhandel nur unter Anwendung der 2G-Regel. Aus diesem Grunde ist uns der Verkauf von kunstgewerblichen Artikeln erlaubt. Zu Grunde liegt unser seit zehn Jahren angewandtes Einzelhandels-Konzept >> nach Rundgang durch die Verkaufsauslagen und Kaufentschluss wird an einer Zentralkasse bezahlt. Kunsthandwerker aus der Region beliefern uns und wir präsentieren in Eigenart deren Produkte. Dabei sind diese nicht anwesend. Der ursprüngliche Grund war, ihnen damit die Gelegenheit zu geben, an  Weihnachts-„Märkten“ in Präsenz teilzunehmen. Das Kranwerk ist mit gewerblicher Zulassung ein kunstgewerbliches Kaufhaus/Ladengeschäft im Segment Einzelhandel und kein nach Gewerbeordnung festgesetzter Markt. Daher dürfen wir an Sonntagen lt. Ladenschlussgesetz (LadSchlG) nicht verkaufen, außer am „verkaufsoffenen“ Sonntag, 19.12. in der Zeit von 12 bis 18 h.; Einlassbegrenzung lt. Verfügung: entspricht bei uns 42 Pers. – so die Regeln.

 

* Auch in den letzten zehn Jahren war der Werksverkauf keine Budenstadt mit Rummel, Schaustellern und Bühnenprogramm. Vor einem Jahr, kurz vor dem Lockdown, haben wir unter ähnlichen Einschränkungen/Regeln in Abstimmung mit dem Ordnungsamt den Werksverkauf durchgeführt.

 

Die Fragestellung: <warum im Gegensatz zu nichtgetesteten Geimpften, gesunden getesteten Ungeimpften der Zutritt zum nichtalltäglichen Einzelhandel versagt wird>, kann derzeit im philosophisch ethischen Diskurs nicht beantwortet werden. Es gleicht dem Dilemmata der Moralphilosophie für autonomes Fahren. Durch menschliches Regelwerk sind komplexe Gesellschaften aufrechtzuerhalten, Naturgesetze genügen nicht.  „Versuch und Irrtum versus Systematik“ angewandt – erzeugen das Präventionsparadoxon.

 

Warum ist der Werksverkauf nötig?

Zitat MP Kretschmer: „Nov.- & Dez.-Hilfen können nicht in Aussicht gestellt werden“ (MDR Fakt 22.11.)
Zitat OBM Lpz Jung: „ich kann erst untersagen, wenn keine Schadensersatzforderungen auf uns (Stadt Lpz) zukommen…“ (LVZ 30.11.)

 

FAZIT: Wir tragen die Verantwortung – achten mit Selbstverständnis auf die Einhaltung der Allgemeinverfügung. Ungeimpfte Gäste vertrösten wir auf das nächste Jahr und müssen darauf hinweisen, Ihnen keinen Eintritt gewähren zu dürfen.